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Magie im Weltenbau – Teil 1: Zwischen Mystik und Wissenschaft

Der Trend in der Fantastik geht zum Magiesystem: Von der Quelle für magische Kräfte bis zu den Effekten und Anwendungsmöglichkeiten erarbeiten Autoren und Spieldesigner genau, was hinter der Magie in ihrer Welt steckt. Doch verliert Magie nicht buchstäblich ihre Magie, wenn sie analysier- und vorhersagbar wird?

Beschwörungen, Zauber, Flüche und Orakel: Magie ist untrennbar mit mystischen Kräften verbunden. Seit der Antike ist ihre Domäne das Übernatürliche, sie entzieht sich dem menschlichen Verstand, sie verleiht Kräfte, wo keine sein sollten. Magische Kreaturen und Geister versteckten sich in der Wildnis oder an heiligen Orten, für Götter und Dämonen ist Magie ein Beweis ihrer Macht. Ausgeübt wurde sie von Priestern, Schamanen oder kauzigen Kräuterweibern und sie führte keineswegs zu garantierten Erfolgen. Unsicherheiten mussten bedacht oder hohe Preise gezahlt werden, wenn Magie ihre Arbeit verrichtete. Man riskierte seine Seele oder – wenn Kirchen von Magieausübung erfuhren – sein Leben, und das in der Regel, ohne sie wirklich zu verstehen. Glasklarer Verstand und die mysteriösen Wege der Magie schienen schon immer inkompatibel.

Von Rollenspielen in Regeln gezwängt

Rollenspiele haben an diesen Prinzipien kräftig gerüttelt, erst in Pen-&-Paper-Form, später (und noch viel drastischer) in Computerspielen: Moderne Zauberer rösten mit Feuerbällen ihre Widersacher in klassischen Fantasywelten, Steampunk-Universen oder modernen Urban-Fantasy-Settings. Sie kennen ihre Fähigkeiten, sie wurden gut ausgebildet. Magie wird zum Werkzeugkasten, der für ein bestimmtes Problem eine bestimmte Lösung anbietet. Ein Dementor bedroht dich? Schick ihm deinen Patronus entgegen!

Bei Merlin, Gandalf und Aslan krähte kein Hahn danach, wie ihre Magie funktionierte.

Bei Spielen liegt dies in der Natur der Sache: Damit sie funktionieren, brauchen sie Regeln, und wenn Magie Teil des Spiels sein soll, muss auch sie in Regelform abgebildet werden können. Das hat auf das gesamte Genre abgefärbt: Bei Merlin, Gandalf und Aslan krähte kein Hahn danach, wie ihre Magie funktionierte. Heute wird Magie logisch hinterfragt – ausgerechnet die Disziplin, die sich um dieses Problem doch eigentlich nie zu scheren brauchte.

Ein Widerspruch, denn Magie ist deshalb anziehend (und natürlich cool), weil sie Unmögliches möglich macht, und zwar mit Hilfe von Kräften jenseits der menschlichen Fähigkeiten. In der Realität ist Magie Aberglaube oder ein Taschenspielertrick. In Welten, in denen Magie wirklich funktioniert, hat sie einen nachvollziehbaren Effekt – vielleicht nicht den, der geplant war, aber er lässt sich nicht verleugnen. Aus wissenschaftlicher Perspektive stellt sich gleich die Frage, ob dieser Effekt zuverlässig reproduzierbar ist und wenn nicht, warum nicht. Damit droht Magie zur wissenschaftlichen Disziplin degradiert zu werden, irgendwo zwischen Physik und Chemie: Die dunkle Faszination übernatürlicher Kräfte ist dahin. Das heißt nicht, dass Naturwissenschaften nicht faszinierend wären, aber zwischen kühler, analytischer Logik und mystischer Zauberei klafft ein Graben.

Fortschritt hat der Welt die Magie genommen

Überbrückt wurde dieser Graben in der Geschichte durch Alchemie und Astrologie: Naturphilosophie und Sternendeutung waren die Wegbereiter für viele wissenschaftliche Methoden wie Beobachtung und Experiment. Für eine begrenzte Zeit fanden Magie und Wissenschaft hier zueinander, doch systematische Verifizierung und Falsifizierung verdrängten alle magischen Komponenten nach und nach aus der herrschenden Lehrmeinung. Trotzdem wurde magisches „Wissen“ bis in die Neuzeit weiter festgehalten und verbreitet. Zwischen Spätmittelalter und 18. Jahrhundert fanden Grimoires ihre große Blütezeit: Zauberbücher, die uraltes magisches oder okkultes Wissen enthalten sollten, wurden tausendfach nachgedruckt. In diesen Zeitgeist fällt auch die Vermischung mit jüdischem Mystizismus, die den Golem populär gemacht hat.

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„Buch der Schatten“ aus dem Nachlass von Gerald Brousseau Gardner (CC BY-SA 3.0) Wikimedia Commons

Magie passt besser in eine Welt, in der moderne Wissenschaft noch nicht alles hinterfragt.

Fortschritt hat der Welt gewissermaßen die Magie genommen, Unerklärliches wurde erklärbar und was wir bis heute nicht erklären können, hat allenfalls wissenschaftlichen Nachholbedarf – von esoterischen Vorstellungen darüber abgesehen. Kein Wunder, dass sich klassische Fantasy-Welten an die Antike oder das Mittelalter anlehnen: Magie passt besser in eine Welt, in der moderne Wissenschaft noch nicht alles hinterfragt. Im Urban-Fantasy-Genre hingegen ist die Rückkehr des Unerklärlichen, der Magie und mystischer Wesen in unsere Gegenwart ein beliebtes Thema – das Zauberhafte kommt in eine Welt zurück, der ihre Zauberhaftigkeit scheinbar genommen wurde.

Wie Magiesysteme geheimnisvoll bleiben

Doch wie setzt man Magie nun für ein Publikum um, das aus dieser Gegenwart stammt? Kann eine Welt mit durchdachtem und logischem Magiesystem noch genug Mystik bieten? Mysteriös und übernatürlich ist, was man nicht umfassend erklären kann. Damit muss Magie in einer fiktiven Welt immer eine unwägbare Komponente besitzen, damit sie faszinierend bleibt. Das kann auf mehreren Ebenen geschehen:

  1. Der Leser muss nicht alles wissen: Nur weil ein Autor oder Spieldesigner ein umfangreiches Magiesystem entworfen hat, muss es dem Leser/Spieler/Zuschauer nicht vollständig zugänglich sein. So könnte man zum Beispiel die Wirkung von Zauberei beschreiben, doch warum ein Magiebegabter überhaupt zaubern kann oder woher er seine Kraft bezieht, kann offen gelassen werden. Die Möglichkeit zur Spekulation ist für fiktive Welten immer ein Gewinn – das gilt auch hier.
  2. Der Zauberer muss nicht alles wissen: Nur weil Charaktere zaubern können, müssen sie die Systematik dahinter nicht vollständig verstehen. Das könnte mehrere Gründe haben: Im Beispiel Mittelalter-Fantasy ist die Wissenschaft vielleicht nicht weit genug, im Urban-Fantasy-Genre wird die Wissenschaft von der offensichtlich wahren Existenz von Magie völlig überfordert oder in einer postapokalyptischen Zukunft ist das Wissen um die genaue Wirkung von Magie längst verloren. Das Beste daran: Die Bewohner der Welt werden viele verschiedene Hypothesen zur Herkunft und Wirkung von Magie haben, von göttlichem Willen bis zu Theorien über Astralenergie. Möge der Leser entscheiden, wer im Recht liegt.
  3. Die Wirkung von Magie ist geklärt, aber ihre Quelle bleibt rätselhaft: Dank einer mystischen Quelle können Zauberer zaubern – doch woher diese Quelle kommt oder woher sie ihre Energie bezieht, ist unerklärlich. Wenn die Quelle eine Art göttliche oder dämonische Wesenheit ist, könnte sie auch eine ganz eigene Agenda verfolgen, die für Magieanwender nicht transparent ist oder die sich ihrem Verständnis völlig entzieht.
  4. Zurück zur Alchemie: Wissenschaftliche Experimente mit Magie zu ergänzen, hat eine eigene Faszination. So könnte zum Beispiel die Herstellung eines Metalls bekannt sein, für das ein chemischer Prozess und Beschwörungsformeln nötig sind. Ohne letztere geht es nicht, doch dem Schmied mag sich ihre Wirkung außerhalb dieses speziellen Falles überhaupt nicht erschließen.

Wie funktioniert Magie in eurer Welt? Was ist euer Lieblingsbeispiel für ein gelungenes Magiesystem oder gute Magiedarstellung?

Teil 2 von „Magie und Weltenbau“ widmet sich den Konsequenzen von Magie auf Kulturen und Zivilisationen.


Titelbild: Ausschnitt aus „Der Alchemist“, William Fettes Douglas (gemeinfrei)

6 Gedanken zu „Magie im Weltenbau – Teil 1: Zwischen Mystik und Wissenschaft“

  1. Ich bin auf die nächsten Teile gespannt. Der Comic-Strip erinnert mich an ein eigenes Erlebnis.

    In einer Fantasy-Runde, mit Magie im Setting, stieß unsere Gruppe einmal auf einen unterirdischen See aus Säure. Innerhalb von einem Wimpernschlag wurde alles, dass eingetaucht wurde zersetzt, aber nur sauber bis zu der Stelle, an der der Gegenstand ins Wasser gehalten wurde. Das hat eine sehr lange Diskussion ausgelöst, wie logisches es wohl ist, dass die Säure sich nicht durch den Boden frisst.

    Das sind Logikfehler, über die ich im Spiel gerne hinwegsehe und nicht eine Stunde diskutieren möchte. Schließlich war das ein Rätsel, bei dem wir herausfinden mussten, dass man Edelmetalle in die Säure werfen muss, damit sie sich temporär verfestigt und wir hinüberlaufen können. Eine charakterliche Herausforderung für den Zwerg, coole Sache, keine Diskussion wert.

    Als ich das in einer anderen Runde erzählt und kritisiert habe, dass eine solche Diskussion in einer Welt mit Magie wenig Sinn ergibt, weil man notfalls sagen kann, das wäre halt eine (vielleicht, nur vielleicht sogar magische) Säure, die einfach anders reagiert als wir es in unserer magielosen Welt gewohnt sind. Da kam dann ein endloser Schwall, man könne dann ja gleich alles mit Magie erklären. Das wurde immer absurder und endete in Sätzen wie: „Warum sollte dann noch jemand sterben? Gibt ja MAAAAGIE!“

    Was Dich vielleicht wirklich interessiert:
    Ich bin ja ein Fan von einem pseudo-physikalischen Magiemodell, das Magie als Energie erklärt. Energie ist im gleichen Sinn als Energie gemeint, wie physikalische Energieformen wie potentielle Energie, kinetische Energie usw.

    Diese energetische Magie durchfließt die Welt um uns herum und steckt in allem, ähnlich der potentiellen Energie. Im Grunde ist es die potentielle Fähigkeit, auf eine Art und Weise zu reagieren, die wir als „übernatürlich“ bezeichnen würden. Normalerweise bleibt sie eher passiv und durchströmt alles in gleicherweise, solange niemand den Fluss dieser Energie stört.

    Magiewirker sind in einer solchen Welt quasi Physiker oder Ingenieure, die diese Energie manipulieren. Sie haben gelernt, die magische Energie in sich selbst so zu manipulieren, dass sie diese an bestimmten Orten konzentrieren und dadurch die potentiellen Effekte auslösen können. (Beispielsweise indem sie die magische Energie einer Flamme so aus dem Gleichgewicht bringen, dass sich diese in thermische und weitere Energieformen umwandelt, die dazu führen, dass die ursprüngliche Flamme sich kurzzeitig extrem aufbläht, Stichwort Feuerstrahl/-Ball.)

    Das Modell kann natürlich durch „physikalische“ (Mess-)Instrumente erweitert werden, bspw. Kristalle, die als Magiedetektoren eingesetzt werden können, weil sie mit Störungen im magischen Energiefluss reagieren. Eine mögliche Erklärung wäre zum Beispiel, dass sie ihre Farbe oder Leuchtkraft aufgrund eines ausgeglichen Magielevels um sich herum beziehen und sie sich bei Störungen des Flusses oder der Konzentration magischer Energie in der Umgebung ändert. Auch „Linsen“ oder ähnliches als magische Foki wären denkbar.

    Auch die Anwendung könnte verschieden ausfallen. Vielleicht reichen mentale Kräfte? Oder es müssen Handbewegungen dazukommen, um den magischen Energiefluss durcheinander zu wirbeln? usw.

    Systemtechnisch könnte ich sicher auch noch etwas zum Rollenspiel sagen, das wäre aber vielleicht für diesen Blog zu spezifisch.

    1. Ich bin da ganz bei dir – „A Wizard Did It“ ist für mich im Zweifel eine brauchbare Begründung, wenn es ohnehin um Magie geht. Das wäre eigentlich ein schönes Thema für deinen Blog: Wie geht man mit sowas um, und wie kann man das in verschiedenen Systemen umsetzen? Ich würde so einen Artikel lesen 😉

      Ansonsten mag ich die Magie = Energie Formel auch sehr gerne. Ganz fasziniert war ich vom Magiesystem in Patrick Rothfuss‘ „Der Name des Windes“, das ist für mich der Star unter den Ideen, die an wissenschaftliche Prinzipien anknüpfen – und es behält vor allem trotzdem seine Mystik.

      1. „A Wizard Did It“ habe ich mir mal auf die Tod-O-Liste gesetzt. Erste Gedanken hätte ich schon. Ich schätze mal realistisch ein, dass das eher Februar etwas wird. ^^

        Danke für den Buchtipp. Damit beschäftige ich mich einmal zwischen den Feiertagen. Ich bin da sehr offen für noch „wissenschaftlichere“ Erklärungen.

  2. Magie ist und bleibt ein verzwicktes Phänomen.
    Die Aufführungen hier finde ich erst einmal insofern gut gelungen, da die Anforderungen an Magie sehr unterschiedlich sein können.
    Zwei Beispiele:
    1. Ich bin seit kurzem in einer Pen- and-Paper-Runde, die von ihrer langjährigen DSA-Tradition auf „Fate“ umgestiegen ist.
    Nun konnten wir uns nicht bremsen und erschufen eine eigene Welt mit Magiesystem gleich dazu.
    Bei uns fußt die Kraft der Magie auf einem Meteor-Mutationsgestein, wie man es auch von den Skaven aus Warhammer kennt. Dieses Gestein ist in den Händen einer priviligierten Oberschicht aus monotheistischer Kirche und Adel. Soweit gefiel uns die Idee allen.
    Dann mussten wir aber Regeln für diesen Fall aufstellen, die berücksichtigten, dass große Teile des Adels ihre Mutationsmagie für göttlichen Willen halten und die Priester ihr Wissen über das Material eifersüchtig hüten. Herausgekommen ist ein Querschnitt durch alle Fate-Regelbegriffe wie Aspekt, Stunt und Stressbalken (aber das führt an dieser Stelle sicher zu weit weg vom Thema).
    Ich denke dass sich damit spielen lässt aber in vielen Belangen bleibt es eine inkonsequente Darstellung, die im Roman womöglich das Gesamtbild trüben könnte.
    2. Bei der Arbeit an meinem eigenen Roman fühle ich mich durch die Anzahl an verlockenden vielversprechenden Kombinationsmöglichkeiten allein gelassen. Nicht zuletzt arbeite ich auch vor allem in Eigenregie daran.
    Um eine Form der Magie zu erfinden ging es mir nicht darum in möglichst plausibles Naturphänomen zu beschreiben das seine Mystik aus der nachverfolgbaren Komplexität bezieht.
    Meine Intention war eine Form der Magie, die nicht Sheldon Cooper zum Kauf des Buches verleitet, sondern Magie als „Symbolverbund“ eines Phänomens von unserer Erde. Hier bieten sich nocheinmal viele Möglichkeiten, wenn man auf philosophische oder psychologische Modelle zurückgreift. Beispielsweise könnte Magie eine Fähigkeit sein, die jeder besitzt (das wird von keinem in Frage gestellt wie der Besitz eines Dünndarms), und der Verzicht auf ihren traditionsreichen Einsatz einen kleinen Personenkreis von Magieverweigeren zu genau dem mystischen-wenn nun auch eher rebellsichen – Zirkel klassischer okkulter Magier macht.
    Dieser Gedanke scheint im ersten Moment etwas unbequem, weil er nicht so richtig ins Bild der naturwissenschaftlich „durchgekämmten“ Welt passt. Ich kann an dieser Stelle nur sagen, dass für meinen symbolistischen Weltaufbau Simulation hinten ansteht.
    Fazit: Diese beiden Beispiele sollten nur noch einmal meine Eingangsthese stützen. Was Magie ist hängt vor allem davon ab, was sie dem Konsumenten der Kunst sagen soll.

  3. Die einzelnen Punkte des Artikels finde ich sehr gut, sie helfen mir mal wieder mit meinen Tabellen 😀

    Eine Frage habe ich aber doch an dieser Stelle:
    Wie sieht es aus mit der „Macht“ in Star Wars? Ist das nicht auch eine Form der Magie? Und ist die Technik nicht schon sehr viel weiter um das überhaupt glauben zu können? Gibt es denn einen Wissenschaftler in Star Wars der die Macht anzweifelt? Oder ist alles für den Rezipienten logisch mit Midi-Chlorianern und dem Verschwinden der Jedi/Sith erklärt?

    1. Die Macht ist eine komplizierte Geschichte. In den ersten Star Wars Filmen (den heutigen Episoden IV bis VI) wurde das Wesen der Macht bewusst offen gelassen. Alles ist dort noch sehr spirituell und mystisch angelegt. Tja, und dann kam diese Erklärung von Qui-Gon Jinn in Episode I:

      „Midi-Chlorianer sind eine mikroskopisch kleine Lebensform, die sich in allen lebenden Zellen befindet. Und wir leben in Symbiose mit ihnen. Das sind Lebensformen, die zum gegenseitigen Vorteil eng miteinander leben. Ohne die Midi-Chlorianer könnte kein Leben existieren und wir hätten auch keine Kenntnis von der Macht. Ohne Unterlass sprechen sie zu uns. Und teilen uns den Willen der Macht mit. Wenn du gelernt hast deine Gedanken zum Schweigen zu bringen, wirst du auch hören was sie sagen.“

      Puff, damit war die ganze Mystik futsch und der von dir angesprochene Widerspruch entstand: Kann ernsthaft jemand glauben, dass es die Macht nicht gibt, wenn sie anhand der Konzentration von Einzellern zweifelsfrei nachweisbar ist? Für die Welt von Star Wars war das ein riesiger Fehler, und ich glaube, das hat man inzwischen erkannt. Ich glaube nicht, dass wir nochmal von Midi-Chlorianern hören – weder in den nächsten Kinofilmen noch in der TV-Serie Star Wars: Rebels. Es geht zurück zur Mystik.

      Am Ende kann man es wohl am einfachsten mit dem dritten Clarkeschen Gesetz (von Arthur C. Clarke) halten: „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“

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